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Die Küche des Hauses am Oratorium, mit dem Bild der heiligen Rosalia und der ewigen Kerze
Agata Mirabella

Agata Mirabella

Küsterin des Oratoriums, die im angrenzenden Haus wohnt, 66 Jahre

Agata Mirabella ist 66 Jahre alt und betreut das OratoriumOratorium Kleine Kapelle oder Gebetsraum, oft von einer Bruderschaft betreut und von der Pfarrkirche getrennt. seit dreißig Jahren, als wäre die Kirche ihr Haus und die Heiligen Verwandte. Sie wurde in Termini Imerese geboren, als Tochter eines Fischers und einer Stickerin, wurde mit 36 Witwe, als ihr Mann, Hafenarbeiter, bei einem Kranunfall starb, und trägt seitdem nur Schwarz. Der Pfarrer vertraute ihr den Schlüssel und die Kerzen an, und sie vertraut beides nur sich selbst an.

Sie wohnt in einem niedrigen Haus an das OratoriumOratorium Kleine Kapelle oder Gebetsraum, oft von einer Bruderschaft betreut und von der Pfarrkirche getrennt. angebaut, mit kleiner Küche und dicker Wand, wo ein Regal ein Bild der heiligen Rosalia zwischen einem Basilikumtopf und einer nie erlöschenden Wachskerze trägt. Sie steht um 5 Uhr auf, macht aus dem Brot von gestern Toast, wäscht die Stufen des Oratoriums mit Wasser und Seife und spricht mit den Heiligen laut beim Namen, fast immer, um sie zu tadeln.

Sie ist klein und kräftig, mit rundem, faltigem Gesicht, lebhaften schwarzen Augen und grauem Haar in einem so strammen Knoten, dass er die Brauen strafft. Sie trägt ein schwarzes Witwenkleid mit Spitzenkragen, ein graues Wolltuch auf den Schultern und hat stets einen Rosenkranz aus Holzperlen in der Hand. Sie ist fromm, herrisch und misstrauisch und verlangt Schweigen von jedem, der das OratoriumOratorium Kleine Kapelle oder Gebetsraum, oft von einer Bruderschaft betreut und von der Pfarrkirche getrennt. betritt, auch vom Bischof.

Über das Gemälde erzählt sie, was sie mit eigenen Ohren hörte: Am Mittwoch verbrachte der Restaurator aus der Via Alloro den Nachmittag auf der Leiter und maß den Rahmen und sagte dem Pfarrer, die Leinwand sei nur mit Nägeln am Rand befestigt, sodass ein Messerschnitt sie ganz löse. Über die Gewitternacht sagt sie, sie habe zu Hause bei geschlossenem Fenster geschlafen, mit Fieber und dem Rosenkranz in der Hand, und das OratoriumOratorium Kleine Kapelle oder Gebetsraum, oft von einer Bruderschaft betreut und von der Pfarrkirche getrennt. erst um 15 Uhr für die NoveneNovene Katholische Andacht mit Gebeten, die neun Tage hintereinander wiederholt werden. geöffnet. Sie nennt den Dachdecker, dessen Leiter die ganze Nacht in der Gasse stand.

Agata weiß, dass die Küsterin eines OratoriumsOratorium Kleine Kapelle oder Gebetsraum, oft von einer Bruderschaft betreut und von der Pfarrkirche getrennt. ohne Alarm, die nebenan wohnt, die ist, die man fragt, ob sie etwas gehört habe. Als der Detektiv andeutet, sie habe die Diebe hereingelassen, hält der Rosenkranz zwischen den Fingern inne, und sie sagt, die heilige Rosalia möge ihm verzeihen, sie tue es nicht. Kränkung von jemandem, der diesen Altar seit dreißig Jahren putzt, oder lautes Gebet, um die Frage zu übertönen: Die Holzperlen antworten nicht.

Der Rosenkranz aus Holzperlen, den sie stets in der Hand hält
Der Rosenkranz aus Holzperlen, den sie stets in der Hand hält
Das graue Wolltuch über dem schwarzen Witwenkleid
Das graue Wolltuch über dem schwarzen Witwenkleid
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Die Fälle werden der Reihe nach freigeschaltet, wie Level. Dies ist Fall 193 von 200.

Der Fall

Die anderen Verdächtigen